Chaosausflug nach Santa Teresa

Dienstag, 21.04.2015
Gestern ging es auf zu meinem letzten Ausflug. Um halb elf haben wir uns endlich dazu entschlossen loszufahren. Da der Weg über die Küste mega schlecht und staubig war hatte unser Auto schon nach kurzer Zeit den Geist aufgegeben, da der Filter vom Auto verstopft war. Deshalb sind wir so gut wie jede halbe Stunde stehen geblieben. Dazu kam noch, dass wir einen platten Reifen hatten und auch noch Unterstützung von der Polizei gebraucht haben, da unser Werkueug nicht funktioniert hat.

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Als wir dann endlich angekommen sind, war der nationale Surfwettbewerb schon vorbei und haben nur noch die Siegerehrung gesehen.
Der Strand war wunderschön, nur das Meer ist auf Grund der hohen Wellen überhaupt nicht dazu geeignet, schwimmen zu gehen.

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Nach einem schönen Sonnenuntergang wollten wir die Heimreise antreten und dabei nicht den selben Weg nehmen. Deshalb sind wir erst einmal noch weiter in die falsche Richtung gefahren, um dann mit der Fähre eine Stunde lang den Golf von Nicoya zu überqueren. Danach wartete immer noch eine drei stündige Fahrt auf uns, auf der wir richtig kaputt waren und immer die Angst dabei war, dass unser Auto doch noch kaputt geht. Um Mitternacht sind wir dann endlich wieder in sámara angekommen. Es war ein wunderschöner Tag, auch wenn nicht alles geklappt hat. PURA VIDA!!!

Playa Flamingo und Hermosa

Dienstag, 14.04.2015
Am Sonntag ging es noch einmal an zwei Strände, die wir noch nicht gesehen hatten. Dieses mal allerdings früher, dass wir mehr Zeit dort verbringen konnten.
Zuerst haben wir den Strand Flamingo angefahren, wo wir dann ein paar Stunden geblieben sind und das erfrischend kühle Wasser genossen haben, das auch drinhemd notwendig war, da die Außentemperatur extrem heiß war.

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Danach ging es eine weitere Stunde im Auto zum Playa Hermosa, der versuchte mit seinem grauen Sandstrand zu überzeugen. Der Sand hat meine Freundin und mich dazu verleitet, eine Schlammschlacht zu eröffnen, was uns ordemtlich Spaß gebracht hat.

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Dieses arme Ding hat es leider angeschwemmt und es kam jede Hilfe von uns zu spät, weshalb er dann im Mülleimer landete, weil er sich aufgeblasen hat und seine Stacheln aufgestellt hatte, dass es gefährlich gewesen wäre, hätten wir ihn einfach am Stramd liegen lassen.

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Wie es sich für einen Ticoausflug gehört sind wir mit einem ordentlichem Fresspaket losgezogen, dachten wir zumimdest. Am Ende hat es sich eher als zu wenig herausgestellt, sodass wir noch Nachschub besorgen mussten.

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Ausflug an Playa Conchal

Freitag, 10.04.2015
Morgens um 10 hat sich die ganze Gruppe versammelt und wir sind losgefahren, zu siebt im Auto, ohne Klimaanlage und an jeder Ecke Verkehrskontrollen, weil es die Osterwoche war.

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Wir sind zum Glück ohne Probleme und relativ schnell an unserem Ziel angekommen.
Wir waren alle hin und weg von diesem Strand. Zwar gab es am Anfang des Strandes viele Menschen, doch dafür war das Ende fast leer. Das Wasser war türkis, ohne Wellen und zur Abwechslung erfrischend kühl, fast kalt. Auch der Sand war wunderschön weiß und weich. So haben wir dann den ganzen Nachmittag an diesem wunderschönen Strand ohne Palmen verbracht. Es war ein wunderschöner Ausflug, der Wiederholungsbedarf hat, zumindest in ähnlicher Form.

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Ausreiten am Strand

Dienstag, 07.04.2015
Ausreiten am Strand, in die Berge und über die Felder... ein sehr schöner Tag, den ich nicht missen möchte.


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Kindergarten - San Fernando

Dienstag, 07.04.2015
Nun habe ich auch schon wieder mein Projekt in San Fernando, in einem Kindergarten beendet. Es war eine schöne Zeit, die ich dort verbracht habe und schön zu sehen, dass ich sie mit meiner Hilfe unterstützt habe und ihnen unter die Arme greifen durfte. Die Kinder und die Betreuerin waren so herzig, dass ich sie gleich ins Herz geschlossen habe, so wie sie mich auch.

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Zum Abschied haben wir Tortillas mit Ei gemacht, was sowohl den Kindern Spaß gemacht hat, als auch mir einen schönen letzten Tag bereitet hat. Sie haben mir dann alle ein extra schönes Bild zum Abschied gemalt und mich mit einer dicken Umarmung und einem Küsschen auf die Wange verabschiedet.
Als ich die Schule das letzte Mal verlassen habe, ging ich mit einem lachendem und einem weinendem Auge, da ich jetzt meine letzten Wochen noch einmal vollkommen genießen kann, ich die Kleinen allerdings auch echt lieb gewonnen habe.

Quadtour, Monteverde und Arenal

Samstag, 07.03.2015
Vor nun schon wieder einer Ewigkeit hab ich mit meinen Freunden ein Quad gemietet und wir hatten vor die Küste ein bisschen entlang zu fahren und die ganzen Strände zu erkunden. All zu weit haben wir es dann nicht geschafft, weil es doch ziemlich gefährlich mit unserer Gruppe war. Am Ende hatten wir drei Unfälle, fünf Verletzte und ein kaputtes Quad zu verbuchen.


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Am Wochenende ging es dann zu einem kleinen Wochenendtrip nach Monteverde und Arenal. Freitags ging es um ein Uhr los und wir sind abends in Fortuna angekommen. Dann ging es gleich weiter in die Hotel Springs, wo wir dann auch zu Abend gegessen haben.

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Danach haben wir es uns in den heißen Becken bequem gemacht und haben die Wasserrutschen ausgetestet. Das heiße Wasser war dringend notwendig, da die Außentemperatur nicht gerade angenehm war.
Am nächsten Morgen ging es an einen beeindruckenden Wasserfall.

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Danach sind wir weiter an einen heißen Fluss gefahren, der durch den Vulkan Arenal erhitzt wird und zusätzlich noch gut für die Haut sein soll, da das Wasser viele Mineralien und Nährstoffe enthält.
Mit dem Boot ging es dann von Fortuna nach Monteverde. Bei der Überfahrt hat man theoretisch einen perfekten Blick auf den Vulkan Arenal. Leider war es bewölkt und wir konnten den Vulkan nur erahnen.

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In Monteverde waren wir dann noch in einem Café, das seinen eigenen Kaffee anbaut und haben noch von dem Besitzer eine kleine Führung bekommen, was sehr interessant war.

Am nächsten Tag ging es dann zum Extreme Park, wo wir Canopy gemacht haben. Es war eine atemberaubende Aussicht, die man über den Schluchten hatte. Das Beste war der Tarzanswing, den ich am liebsten nochmal gemacht hätte.


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Oh wie schön ist Panama*-*

Sonntag, 15.02.2015
Vor etwas mehr als zwei Wochen ging es dann endlich mal wieder ein bisschen reisen. Nach einer langen Nacht ging es früh morgens mit dem Bus von Samará nach San Jose.  Dort angekommen sind wir in unser Standardhostel URBANO gegangen. Haben uns etwas leckeres zu Essen gekocht und haben den Abend im Hotel mit Billiard und Musik verbracht.

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Am nächsten Morgen sind wir nach Puerto Viejo aufgebrochen, das unser erstes Reiseziel war. Hostel Bikini war unser neues Zuhause für zwei Nächte, in dem wir viele nette Leute kennengelernt haben.

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Einen Tag haben wir uns Fahrräder gemietet und sind nach Manzanilla, einem 12 Kilometer entfernten Strand gefahren. Der schönste Augenblick war, als ich mit Eva auf einer Palme direkt über dem Meer saß, die Füße das türkisblaue Wasser berührt haben und wir einfach nur den Moment genossen haben.

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In der Nacht haben wir dann das Nachtleben ausgetestet. Dabei sind wir zuerst in einer Bar gelandet, in der wir eine kleine Showeinlage zweier Leidenschaftlicher Trommler genießen durften.

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Danach ging es weiter in einen Strandclub, der der Grund dafür war, dass wir den nächsten Tag etwas ruhiger angehen haben lassen.
Perfekt zu unserem Abreisetag ist die Sonne verschwunden und der allzu typische Regen für diese Jahreszeit in Puerto Viejo ist zurückgekehrt.
Wir sind mit einem organisierten Shuttle nach Bocas del Torro gefahren. Dabei muss man beachten, dass man vor der Mittagspause an die Grenze gelangt, da diese sonst für ein einhalb Stunden schließt. Über alte Eisenbahnschienen sind wir dann von Costa Rica nach Panama gelaufen. Bei Nieselregen sind wir nach zwei Stunden warten mit einer Lancha auf die Hauptinsel gebracht worden, wo wir uns erst einmal eine Unterkunft suchen mussten.

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Gelandet sind wir in einem Partyhostel. Der Großteil des Hostels ging in der Nacht auf eine andere Insel, in den Club Agua Lodge. Dort verbrachten wir eine gute Nacht, sodass wir gar nicht mehr schlafen gingen, sondern gleich auf das Frühstück am nächsten Morgen gewartet haben.
Am nächsten Morgen sind wir dann erst einmal wieder auf eine ruhigere Insel namens Bastimento gefahren. Dort sind wir drei Nächte geblieben und glücklicherweise hatten wir auch zwei Sonnentage, an denen man die wahre Schönheit dieser Insel sehen konnte.

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An den Regentagen gab es dann leider nichts zu sehen, da man ohne ein Golfauto auf dieser Insel, die purer Dschungel ist nicht sehr flexibel ist.

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Eine letzte unvergessliche Nacht haben wir dann nochmal auf der Hauptinsel geschlafen, von der es dann in einer 10 Stunden Fahrt, aus denen dann doch 13 wurden nach Panama City ging. Wir hatten unglaubliche 14 Grad in diesem Bus, der damit eindeutig bewiesen hat, dass die Klimaanlage funktioniert. Erstaunlicherweise konnte ich ziemlich viel schlafen und die Zeit ging schnell vorbei. Ausnahmsweise haben wir uns einmal ein Hostel im Voraus reserviert, sodass wir schnellstmöglichst ankommen, wenn der Taxifahrer nur wüsste, wo es denn liegt.
Kaum angekommen sind Eva und ich aufgebrochen, um die nächste Mall unsicher zu machen, unseren belgischen Freund haben wir dabei schlafend im Hostel zurückgelassen.
Glücklich und mit einem Einkauf für das Abendessen sind wir dann 6 Stunden später zurückgekehrt, was dann auch Alex glücklich gemacht hat, da es unsere Spezialgemüselasagne gab.
Am nächsten Morgen haben wir uns zuerst die Ruinen im Museum Panama Viejo

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angeschaut, danach ging es weiter ins casco antiguo, von wo aus man einen beeindruckenden Blick auf die Skyline der neuen Stadt hat.

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Danach sind wir in die Mall zurückgekehrt. Dieses mal aber um dort zu Abend zu essen, da es ein sehr anstrengender Tag in der heißen Stadt Panama war.
Der nächste Morgen war auch schon wieder der letzte. Am heutigen Tag haben wir uns noch den Panamakanal angeschaut, der beeindruckend ist, auch wenn es nicht allzuviel zu sehen gibt und doch einen Eintritt von 15 Dollar verlangt.

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Danach sind Eva und ich noch einmal in eine andere Mall gegangen, die wie wir finden eindeutig besser ist. Das Shoppen ging also von neuem los, auch wenn wir dieses mal nicht all zu viel Zeit hatten, da wir schon um 22:30 am Bahnhof sein mussten, weil dort unser 17 Stunden Bus zurück nach San José ging. Wir haben unser Hostel dann noch voll ausgenutzt, da wir eigentlich schon um 11 Uhr morgens ausgecheckt haben. Nach Abendessen und Dusche hat uns das letzte Taxi, welches unser treuer Begleiter in Panama war zum Bahnhof gebracht. Nach einer weiteren Nacht in San José ging unsere zweiwöchige Reise auch schon wieder zu Ende und wir waren alle froh zurück nach Samará zu gehen.

Verspätete Grüße zu Weihnachten und Neujahr;)

Mittwoch, 07.01.2015
Vor langer Zeit war in Tamarindo ein Surfwettbewerb und wir haben beschlossen mit unserem gemieteten Auto hinzufahren. Dort angekommen hat man sich nicht mehr wie in Costa Rica gefühlt, sondern eher wie in den USA. Die Atmosphäre war total beeindruckend und es hat auch echt Spaß gemacht zuzuschauen und anschließend ein bisschen in Tamarindo shoppen zu gehen.

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Danach ging's dann irgendwann vor Weihnachten eine Woche reisen. Unser erster Stop war erneut Rio Celeste und das erfreuliche war, dass ich dieses mal auch wirklich den Fluss in hellblau gesehen habe.

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Nach zwei schönen Tagen mit Lagerfeuer, Weihnachtsplätzchen und Weihnachtsliedern ging's dann spontan doch weiter zum Vulkan Poas und nicht wie zuerst geplant nach Monte Verde. Da wir erst abends ankamen, als es schon dunkel war und wir kein Hotel bezahlen wollten, da wir morgens schon um halb sechs zum Vulkan aufbrechen wollten, haben wir beschlossen in den Supermarkt zu gehen, uns ein leckeres Abendessen zu besorgen und dann im Auto zu schlafen.
Nach einer ziemlich stickigen Nacht sind wir dann morgens putzmunter zum Vulkan gefahren und haben uns auf Grund der guten Ausschilderung natürlich auch nicht verfahren. Wir sind trotzdem noch rechtzeitig angekommen und mussten erst einmal noch warten, bis der Nationalpark öffnet;).
Als wir dann Drinnen waren, war es eine beeindruckende Kulisse, die wir genießen durften.

                               

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Wir haben dann noch eine kleine Wanderung durch den Park gemacht und dann haben wir endlich unser restliches Essen gefrühstückt.
Danach sind wir weitergefahren, dieses mal mit dem Ziel Tortuguero.
Zu unserem Erstaunen sind wir tatsächlich an dem Parkplatz angekommen, da man Tortuguero nur mit dem Boot erreichen kann. Zu unserem Glück sind wir 10 Minuten bevor das letzte Boot ging angekommen. Nach einer Stunde Bootsfahrt sind wir dann total übermüdet und total fertig angekommen und jeder wollte was von einem. Die Wahl unseres Hostels war leider vollkommen falsch und ich hab mir schon wieder das Auto vom Vortag zurückgewünscht. Ich habe vollkommen angezogen mit Kapuze über dem Kopf geschlafen, weil das Bett einfach nur lebendig war, da es so viel Krabbeltiere gab. Es war meine schlimmste Nacht. Ich musste dann morgens um fünf einfach nur aus diesem Zimmer raus...
Wir sind dann glücklicherweise in ein schönes Hotel umgezogen, was ich allerdings nicht sehr genießen konnte, da ich dann eine Nierenentzündung bekommen habe und glücklicherweise mein Antibiotika dabei hatte, weil wir einfach nur im Sumpf waren, wo es noch nicht einmal eine Apotheke oder eine Bank gab. Gesehen von Tortuguero habe ich also nicht viel, da ich die meiste Zeit im Buddacafe saß.
Nach drei Tagen stand auch schon die Heimreise wieder an und wir sind nach San José gefahren, da man so die beste Verbindung hat. Wir haben ziemlich lange gebraucht, bis wir in San José die richtige Haltestelle gefunden haben. Dann stand der Abschied bevor und ich musste alleine ohne meine Resi wieder zurück. Bin dann auch schon ziemlich früh Zuhause angekommen und wurde von meiner neuen Familie auch wieder herzlich empfangen.

Weihnachten ging es mittags zu einem Familienessen von der Familie meiner MamaTica. Es gab ein Essen und danach sind die Geschenke verteilt worden.

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Danach sind wir nach Hause gegangen. Ich hab dann noch mit meiner kleinen Naomi gespielt und dann bin ich noch ein bisschen schlafen gegangen, da wir erst um 8 zu dem anderen Familienessen eingeladen waren. Essen gab es dann doch erst um 11. Dafür war es umso leckerer und wir hatten davor auch noch eine schöne Zeit. Weihnachtsstimmung hatte ich zwar nicht aber es war ein schönes Familienfest.

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Danach bin ich noch mit ein paar Freunden in eine Bar gegangen und haben noch ein bisschen gefeiert.
Silvester waren wir zuerst in den Torros, die Stierkämpfe waren auch echt gut und haben richtig Spaß auf der Barrera gemacht, da man dann sehr nah dran ist und alles sieht;), ausgenommen, dass einem die Tasche geklaut wird. Kleine Lehre zum Abschluss des Jahres. Danach sind einfach Alle an den Strand gegangen und es war überall Musik, Feuerwerke und Feuerbalons. Es war richtig schön, nur so richtig begreifen wollte ich nicht, dass eben wirklich ein neues Jahr beginnt. Danach ging die Fiesta los und morgens um sieben war ich dann auch Zuhause.
Seitdem genieß ich einfach die Zeit in meinem mittlerweile geliebten Sámara, in dem ich mich schon richtig heimisch fühle.

Abenteuer: Nicaragua:D

Donnerstag, 04.12.2014

Am vergangenen Wochenende haben wir es gewagt, einen selbstorganisierten Trip nach Nicaragua - Granada zu unternehmen. Freitags um 13.00 ging es los mit dem Bus, der seine besten Tage schon hinter sich hatte, aber am Ende des Ausflugs aber nicht der schlechteste gewesen sein sollte. Wir haben dann einen Zwischenstop in Liberia eingelegt, wo wir in einem Hostel uebernachtet haben, um nicht nachts ueber die Grenze zu muessen. Am naechsten morgen um kurz vor 6 ging unser naechster Bus zur Grenze. Es war eine ganz interessante Erfahrung, da man einfach so ueber die Grenze laeuft und dann ein Gartenzaun die Grenze zwischen Costa Rica und Nicaragua darstellt. 


Nicaragua ist noch einmal komplett anders als Costa Rica, obwohl es so nahe beieinander liegt. Laendlicher, aermer und nicht ganz so freundlich, wie die Ticos. Den letzten Weg zum Hotel haben wir dann mit einem TucTuc bestritten, das uns sehr viel Spass beschert hat;) 


 


Unser Hotel war eine gute Wahl! Pool, Klimaanlage, Wlan und dazu noch sauber, besser geht's doch gar nicht;). Die Stadt ist wirklich sehr schoen und hat einen tollen Aussichtspunkt von der Kirche aus, wo man sich wunderschoen den Sonnenuntergang anschauen kann und das von Hand gelaeutete Glockenspiel, das sehr laut war anhoeren kann.


  Sicht ueber Grananda


Abends haben wir die guenstigen Restaurants vollens ausgenutzt und auch die Bars haben richtig Spass gemacht. 


        


Am naechsten Morgen sind wir dann mit den Fahrraedern an den See gefahren und dann mit einem Boot an die ganzen kleinen Inseln. Auf einer dieser Insel sind vor vielen Jahren 5 Affen ausgesetzt worden, die man jetzt mit Fruechten und Cookies fuettern kann und die wie Haustiere sind. Zwei von ihnen konnte ich mit zwei Cookies fuettern, was wirklich ein schoenes Erlebnis war. Auf einer Insel haben wir etwas getrunken, waren im Pool und haben das schoene Wetter genossen.


1. Advent;) 


 Gruppenfoto;)


Affen fuettern;D;DPool auf einer von mehr als hundert Inseln;D


 


Abends sind wir mit dem Taxi an den Vulkan Masaya gefahren und hatten dort eine Abendtour gebucht, die wirklich schoen war. Der Dampf von dem Vulkan hat uns das Atmen wirklich schwer gemacht, sobald der Wind sich gedreht hat. Man stand wirklich direkt neben dem Krater, Lava konnte man auch sehen, auch wenn das ganze sehr eingenebelt war. 



Abends waren wir noch mit unserem Tourguide und den Anderen, die mit uns die Tour am Morgen gemacht haben feiern. Es war ein richtig guter Abend und leider auch unser letzter. Am naechsten Morgen ging der Stress wieder von neuem los und 10 Stunden Busfahrt lagen vor uns. Der Grenzuebergang von Nicaragua nach Costa Rica hat uns fuer einen kurzen Moment einen Schrecken eingejagt, da wir unser Rueckflugticket nachweisen mussten und wir dieses dummerweise nicht mitgefuehrt haben. Zum Glueck konnten wir es alle noch auf unserem Handy finden und wir sind abends um halb zehn wieder in Samara angekommen, haben gegessen, geduscht und danach ging es ab zur Ladysnight, die man sich hier nicht entgehen lassen darf, weil es die einzige Nacht ist, ausserhalb vom Wochenende, wo etwas los ist. 


Dieses Wochenende werde ich mal hier verbringen und einfach mal entspannen. Bis bald:D

Montezuma und Isla Tortuga:)

Mittwoch, 26.11.2014

Die Wochen vergehen so schnell! Am vergangenen Wochenende ging es am Freitagmittag nach Montezuma. Die Busfahrt war extrem schlimm fuer mich, da mir so uebel von den steinigen Strassen wurde, dass ich mich einfach nur noch auf mich selbst konzentrieren musste;). Als wir dann angekommen sind, hat unser Haus, direkt am Strand alles entschaedigt! Es war so schoen, die Aussicht zu geniessen und einfach nur den Wellen zuzuhoeren.

Aussicht von meinem Zimmer beim Sonnenuntergang:)

Am naechsten Morgen bin ich aus Zufall um kurz nach fuenf aufgewacht und habe gesehen, dass gerade die Sonne aufgeht, also bin ich aufgestanden und habe mir den Sonnenuntergang angeschaut.

Sonnenaufgang

Danach ging es auf einem Speedboot auf die Isla Tortuga. Sie hat wunderschoene Sandstraende, aber sie besteht nur aus Touristen. Das Meer da war endlich mal ein bisschen erfrischender als in Samara, wo es eher Badewassertemperatur hat. Davor waren wir noch schnorcheln, wo ich zuerst ziemlich Panik hatte, weil ich Angst hatte keine Luft zu bekommen. Nach einer Weile war es aber sehr schoen und hat total Spass gemacht.

Ankuft auf der Insel;)   Schnorcheln:)

Den Nachmittag ueber haben wir Fruechte gegessen und den Strand genossen:)

Abends ging es dann in Montezuma in die Bar direkt neben unserem Haus und es ist so unglaublich wie gut die hier alle tanzen koennen. Wir sassen einfach nur da und waren so erstaunt, dass wir einfach nur zuschauen wollten und vielleicht noch ein bisschen was davon lernen koennen;))

Am naechsten Tag ging es ueber Stock und Stein an den Catarata. Der Wasserfall war total schoen und man konnte hinter den Wasserfall gehen und sogar herunterspringen. Ich hatte allerdings sehr Respekt davor, da man im Wasser nicht wusste, wo sich die Felsen befinden.

Catarata:D

Danach ging es auch schon wieder zurueck nach Hause. Dieses mal ist es mir auch nicht so schlecht geworden und ich bin am Sonntag Abend einfach nur noch in mein Bett gefallen, weil ich so muede war.

 

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